Zukunftsweisende Perspektiven für Arbeit und Kunst:
In Stuttgart eröffnet ein innovativer Neubau der Deutschen Bank AG

Eröffnungsveranstaltung:
Blick in die Haupthalle der Deutschen Bank in
Stuttgart
Als Handelsplatz behauptet Stuttgart in Deutschland
schon seit Jahren den zweiten Platz gleich nach der Börsenstadt Frankfurt.
Aber auch in Sachen Kunst nimmt Stuttgart mit seinen Institutionen,
Galerien, gleich zwei Akademien und einer vitalen Kunstszene in
Süddeutschland eine Spitzenposition ein. Die Kunstausstattung des
innovativen Neubaus der Deutschen Bank, der am 27. September 2004 in der
Stuttgarter Innenstadt feierlich eröffnet wird, spiegelt diese kulturelle
Vielfalt wider.
Flexibilität soll den Neubau der
Deutschen Bank an der Stuttgarter Theodor-Heuss-Strasse prägen: Mit dem
innovativen "db
Smart Office" bietet sich den Mitarbeitern der Bank hier die
Möglichkeit, den eigenen Arbeitsplatz nach den individuellen
Erfordernissen zu gestalten. Bereits in der Architektur des Gebäudes
spiegelt sich die Idee eines mobilen Büros wider, das in den Details
verändert werden kann. Egal, ob am eigenen Schreibtisch oder sonst
irgendwo im Gebäude: In einem "pfiffigen Büro" hat der Mitarbeiter seine
persönlichen Unterlagen dank Rollcontainer stets bei der Hand. Kurze Wege
und unmittelbare Kommunikation stehen dabei im Vordergrund. Entwickelt
wurde das zukunftsweisende Konzept von Mitarbeitern der Deutschen Bank in
Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer
Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) sowie einigen
Großfirmen - natürlich vor Ort in Stuttgart.
In diese
Atmosphäre freier Arbeitsplatzgestaltung fügt sich auch das Kunstkonzept
der Bank ein, das in jeder Niederlassung einen Bezug zum kulturellen
Umfeld herstellt. Für den Neubau in der Innenstadt wurden Werke
ausgesucht, die von in Stuttgart verwurzelten Künstlern stammen und ein
Spektrum von der klassischen Moderne bis zu aktueller, junger Kunst
abdecken:
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Neben Arbeiten von
Willi Baumeister oder
Oskar Schlemmer, der sich in seinen Entwürfen für das
Triadische Ballett seinem zentralen Thema - dem Verhältnis von Mensch
und Raum - widmete, werden auch Arbeiten von
Anton Stankowski ausgestellt, der in den siebziger Jahren das berühmte
Deutsche Bank Logo mit Schrägstrich und Quadrat entwarf. 1951 gründete
Stankowski auf dem Stuttgarter Killesberg ein eigenes grafisches Atelier.
Mit Willi Baumeister,
Walter Cantz,
Egon Eiermann,
Mia Seeger und anderen entstand ein neuer kultureller Kreis, der
entscheidende Impulse für Kunst, Architektur und Design der Nachkriegszeit
gab.

von links:
Wilhelm von Haller, Mitglied der
Geschäftsleitung der Deutsche Bank AG,
Erwin Teufel, Ministerpräsident des Landes
Baden-Württemberg,
Dr. Wolfgang Schuster, Oberbürgermeister von
Stuttgart,
Dr. Joseph Ackermann, Vorstandssprecher
Deutsche Bank AG.
Darüber hinaus wird im Stuttgarter Neubau auch eine jüngere
Künstlergeneration Akzente setzen, die international erfolgreich ist. Zu
sehen sind beispielsweise Arbeiten des in Esslingen geborenen
Tobias Rehberger oder von Karin Sander
, die 2002 für die Kunstreihe der Deutschen Bank moment ihr
Projekt
wordsearch in New York realisierte und im selben Jahr mit einer
großen Retrospektive in der
Staatsgalerie Stuttgart vertreten war. Nach über zweijähriger Bauzeit
wird das neue Gebäude der Deutschen Bank nun am 27. September mit einer
festlichen Eröffnungsfeier vorgestellt, bei der neben
Wilhelm von Haller als Mitglied der Geschäftsleitung der Deutsche Bank AG,
Stuttgart, prominente Redner erwartet werden: der Vorstandssprecher der
Deutsche Bank AG,
Dr. Joseph Ackermann, der Stuttgarter Oberbürgermeister,
Dr. Wolfgang Schuster, und der Ministerpräsident des Landes
Baden-Württemberg, Erwin Teufel
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Zusätzliche Informationen zur Eröffnung und zum Neubau finden Sie in
der Sonderbeilage, die aus diesem Anlass am vorhergehenden Samstag, den
25. September, in den
Stuttgarter Nachrichten erscheinen wird.
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