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Anlässlich der Ausstellung Malewitsch - Suprematismus im Deutsche Guggenheim Berlin steht das Schwerpunktthema dieser Ausgabe unter dem Motto "Kunst! Revolution!". In welcher Beziehung stand die Kunst-Revolution von 1915 zum Oktoberumsturz von 1917? In seinem Essay "Malewitsch und die Bolschewiki" untersucht der Berliner Publizist Christian Semler die Geschichte des kontroversen Verhältnisses der russischen Avantgarde zum Bolschewismus. +++ Bilder des Nichts, des sublimen Etwas und des ominösen Alles: Unbestritten gehört Kasimir Malewitsch zu den Wegbereitern der gegenstandslosen Kunst. Doch wie war sein Einfluss auf die europäischen und amerikanischen Künstler der Nachkriegszeit? Ira Mazzoni ist dieser Frage nachgegangen und stellt Beispiele aus der Sammlung Deutsche Bank vor. +++ "Die Russen kreisen um die Gedächtniskirche wie die Fliegen" - Im zweiten Teil seiner Serie über die russische Avantgarde in Berlin sieht Roland Enke die deutsche Hauptstadt der Zwanziger ganz "Im Zeichen des Quadrats". +++ Aufbruch zur Verständigung: Oliver Koerner von Gustorf über den Deutsch - Russischen Kulturaustausch, den die Deutsche Bank seit über einem Vierteljahrhundert pflegt. +++ Im Magazin: Sozialistischer Realismus, Massenkultur und blonde Pioniere - Ein Interview mit dem Maler Norbert Bisky. +++ Last but not least: Wie suprematistisch ist das Logo der Deutschen Bank? Dazu ein Portrait des Logo-Erfinders Anton Stankowski in unserer Rubrik "Art at Work".
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